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FF Niederöblarn

Verkehrsunfall L734

Am 15.01.2019 um 07:14 Uhr wurde die Feuerwehr Niederöblarn neuerlich zu einem T03-VU auf der L734 (derzeit die Umleitung der gesperrten B320) gerufen.

Nach der Lagererkundung vor Ort durch den Einsatzleiter stellte sich folgende Schadenslage dar: Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, ein klein LKW umgestürzt, keine verletzten Personen, keine ausgelaufenen Betriebsmittel.

Umgehend wurde eine Straßensperre veranlasst und zur Unterstützung der RLF-A 2000 St. Martin das Transportunternehmen Zörweg sowie ein Abschleppunternehmen angefordert. Aufgrund der äußerst widrigen Witterungsverhältnisse (sehr starker Sturm und damit einhergehende Schneeverwehungen) gestaltete sich die Bergung des klein LKW´s schwierig konnte aber mit Einsatz von schwerem Gerät der Firma Zörweg bewältigt werden. Nach Abtransport der beschädigten Fahrzeuge wurde die L734 durch die Straßenmeisterei Gröbming geräumt und konnte um 09:15 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Eingesetzt waren:

Feuerwehr Niederöblarn mit TLF-A 2000 und 7 Mann

Feuerwehr St. Martin mit RLF-A 2000, MTF-A und 14 Mann

Polizei

Firma Zörweg mit 2 Fahrzeugen und 2 Mann

Abschleppunternehmen Knerzl

EL: BM Viktor Grundner

Bericht und Bilder: Feuerwehr Niederöblarn

KHD – Einsatz

++Katastrophenhilfsdienst-Einsatz++

Bilder vom heutigen KHD-Einsatz im Raum Admont. Hier war die Freiwillige Feuerwehr Niederöblarn mit 10 Mann für das Dachabschaufeln im eigens dafür zusammengestellten KHD-Zug Abschnitt 02 Gröbming eingeteilt.

Busunfall L734

Personen im Reisebus eingeschlossen – Totalsperre der Landesstraße

Auf der Umleitungsstrecke der B 320 kam es in den frühen Samstagvormittagstunden zu einem fatalen Verkehrsunfall, wobei ein Reisebus mit 41 Personen besetzt von der L 734-Öblarnerstraße abkam und die Fahrt im Straßengraben endete.

Die Freiwillige Feuerwehr Niederöblarn wurde am Samstag, den 12. Jänner um 08:46 mittels Sirene zu einem Verkehrsunfall auf die L734 im Gemeindegebiet Niederöblarn – Höhe Auffahrt Zeißenberg alarmiert.
Angemerkt sollte werden, dass sich die Freiwillige Feuerwehr Niederöblarn zu diesem Zeitpunkt mit Gerätschaften und Kameraden im KHD-Einsatz in Admont befand sowie eine Abordnung beim Feuerwehreisschießen am Mitterberg vertreten war.

Am Einsatzort bot sich folgendes Unfallszenario, ein Reisebus, welcher in Fahrtrichtung Espang unterwegs war, kam von der Straße ab und schlitterte in den Straßengraben. Die Mitreisenden waren im Bus eingeschlossen, denn Bäume sowie blockierte Türen verhinderten ein Aussteigen. Der Unfall endete glücklicherweise glimpflich ohne Verletzte.

Mittels Ersatzbusses wurden die Fahrgäste zu ihrem Zielort weitertransportiert.
Eine Bergung des verunfallten Fahrzeuges gestaltete sich schwierig und wurde durch ein privates LKW-Bergeunternehmen professionell durchgeführt.

Abschließend möchten wir allen Betroffenen für ihr disziplinäres Verhalten danken. Ein Dank gilt auch den Einsatzkräften vom Roten Kreuz, Polizei und der Straßenmeisterei sowie dem Abschleppdienst.

Eingesetzt waren:
TLF-A Niederöblarn
Rotes Kreuz Stainach mit 1 RTW
Polizei
Straßenmeisterei
Abschleppunternehmen Maurer

Text und Bilder: LM d.S Roland Nerwein

Jahresrückblick 2018

Unter nachstehendem Link könnt ihr einige Eindrücke zu den 6.500 aufgewendeten Stunden 2018 in unserem Jahresrückblick ansehen.

Frohe Weihnachten

Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Flugplatzrettungsübung_2018

Vier Feuerwehren mit 7 Fahrzeugen und 40 Mann waren am 24.11.2018 bei der Flugplatzrettungsübung in Niederöblarn erforderlich. Auf Grund der Neuverfassung des bestehenden Flugplatzrettungsplans des Flugplatzes Niederöblarn und Christophorus 14/99,ausgearbeitet von der Alpenflugschule Niederöblarn und der FF Niederöblarn wurde diesen Samstag eine Übung gemeinsam mit den Feuerwehren Niederöblarn (ortszuständig), Öblarn, Stein/Enns und St. Martin durchgeführt. Diese Feuerwehren werden im Notfall beim Alarmstichwort „Flugunfall“ ebenfalls alarmiert und seitens der Leitstellen auf den jeweiligen, im Alarmplan enthaltenen Kataster, eingezeichnet in einer GIS-Karte, gelotst. Ebenfalls werden alle anderen Einsatzkräfte wie Rotes Kreuz, Polizei sowie Sonderdienste und die Luftfahrtbehörde Austro Control verständigt.

Von den Feuerwehren mussten fünf Szenarien abgearbeitet werden. Ein Werkstättenbrand mit vermissten Personen, ein Flüssigkeitsbrand sowie drei Flugunfälle wobei bei einem Luftfahrzeug eine eingeklemmte Person zu retten war. Bei einem LFZ wurde starke Rauchentwicklung im Anflug festgestellt und daraufhin die Brandbekämpfung mittels Mittelschaum sowie die Personenrettung durchgeführt. Auch der Flugrettungshubschrauber C14 war in diese Übung eingebunden. Die Annahme war ein technisches Gebrechen im Anflug. Somit war der Brandschutzaufbau und die Personenrettung unter schwerem Atemschutz erforderlich. Die Übung wurde seitens BH Gröbming von Expositurleiter Hofrat Dr. Christian Sulzbacher sowie vom Bereichskommando Brandrat Reinhold Binder und Abschnittsbrandinspektor Gerd Bartl beobachtet. Ebenfalls Anwesend waren seitens Gemeinde BGM Franz Zach und VBGM Klaus Bliem sowie der Stützpunktleiter C14/99 Cptn. Gerhard Brunner. Die Aufgaben wurden seitens aller Beteiligten zur vollsten Zufriedenheit abgearbeitet. Im Anschluss wurden von der Crew des C14 sowie der Flugbetriebsleiter der Alpenflugschule und HBI Grundner noch auf verschiedene Gefahren im Flugbetrieb sowie der einzelnen Luftfahrzeuge hingewiesen. Nach der Schlussbesprechung konnten die Erkenntnisse dieser Übung bei einer gemütlichen Jause, gesponsert von der Sportsarea Grimming, nachbesprochen werden.

 

FULA-B

Mit OBI Alfred Schwab und FM Alissa Grundner dürfen zwei weitere Kameraden unserer Feuerwehr das Funkleistungsabzeichen in Bronze ihr Eigen nennen. Wir gratulieren recht herzlich zur abgelegten Leistungsprüfung.

Ein kleines Detail am Rande: beide Kameraden haben im Jahr 2018 an drei verschiedenen Leistungsprüfungen erfolgreich teilgenommen. 

 

Jugendübung

Unsere Feuerwehrjugend hatte die Möglichkeit eine Übungseinheit in Anlehnung an die Branddienstleistungsprüfung durchzuführen. Unter der Leitung von OFM Kristina Winkler wurde der realitätsnahe Betrieb an den verschiedenen Strahlrohren mit dem TLF-A 2000 in Verbindung mit Knoten- und Gerätekunde beübt.

   

BDLP_2018

Nach der Prüfung ist vor der Prüfung.

Nach diesem Motto startete die Feuerwehr Niederöblarn, direkt im Anschluss an den Wasserwehrleistungsbewerb Anfang September, mit drei Gruppen (1x Bronze , 2x Silber) in die Vorbereitungen und Übungen zur Branddienstleistungsprüfung. In zahlreichen Übungsstunden wurden die drei Szenarien (Holzstapelbrand, Scheunenbrand und Flüssigkeitsbrand) sowie die Gerätekunde am TLF-A 2000 und die theoretischen Fragen eingelernt. Am 27.10.2018 war es dann soweit und alle drei Gruppen stellten sich der Beurteilung durch das Bewerterteam. Mit den gezeigten Leistungen konnten die jeweiligen Stufen in Bronze und Silber souverän bewältigt werden und der Prüfungstag fand im Beisein von ABI Gerd Bartl und VzBgm. Klaus Bliem mit der Schlusskundgebung im Rüsthaus und der Übergabe der Urkunden und Abzeichen seinen wohl verdienten gemütlichen Ausklang.

Wir gratulieren allen unseren erfolgreichen Feuerwehrkameraden zur bestandenen Prüfung und möchten uns beim Bewerterteam (Hauptbewerter: HBI d.F. Karl Regular, Bewerter 1: ABI Franz Haberl, Bewerter 2: HBI a.D. Franz Hubmann und Bewerter 3: BM Alexander Tiefenbacher) recht herzlich für die faire und objektive Bewertung bedanken.

   

Abschnitts-Atemschutzübung

Die letzte Teilabschnitts-Atemschutz-Übung im heurigen Jahr wurde von der Feuerwehr Niederöblarn durchgeführt. Mit dem alten Wohnhaus der Familie Bliem vulgo Huber steht uns derzeit ein Brandhaus zur Verfügung welches ein sehr reales Einsatzszenario zulässt und so konnte ein entsprechender Ablauf für alle beteiligten Wehren ausgearbeitet werden.